Die Stoßwellentherapie hat sich in der Urologie zu einer modernen und vielseitigen Behandlungsform entwickelt. Sie nutzt gezielte, energiereiche Schallwellen, um Heilungsprozesse zu fördern und Beschwerden zu lindern.
Wir profitieren von einer Methode, die Schmerzen reduziert, die Durchblutung verbessert und die Regeneration des Gewebes anregt.

Mit dieser Therapie können wir verschiedene urologische Beschwerden behandeln – von Erektionsstörungen über chronische Beckenschmerzen bis hin zu Nieren- und Harnleitersteinen.
Moderne Verfahren wie die extrakorporale Stoßwellentherapie ermöglichen eine schmerzfreie, nicht-invasive Anwendung, die oft ohne Narkose auskommt.
Grundlagen der Stoßwellentherapie in der Urologie

Die Stoßwellentherapie nutzt gezielte Druckwellen, um Heilungsprozesse im Körper anzuregen.
In der Urologie wenden wir sie vor allem an, um Durchblutung, Zellregeneration und Nervenaktivität bei verschiedenen Erkrankungen zu verbessern.
Was ist ESWT und Stoßwellentherapie?
Die Extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT) ist ein Verfahren, bei dem wir Schallwellen von außen durch die Haut in das Gewebe leiten.
Diese Druckwellen regen die Bildung neuer Blutgefäße an und fördern die Regeneration geschädigter Zellen. Das Verfahren kommt ohne Operation und ohne Anästhesie aus.
In der Urologie hilft die Stoßwellentherapie besonders bei erektiler Dysfunktion, chronischem Beckenschmerzsyndrom und Induratio Penis Plastica.
Laut einer Übersicht der Urologischen Privatpraxis Dr. med. univ. Tosev kann die Anwendung die Blasenfunktion verbessern und den Urinverlust verringern.
Je nach Zielregion passen wir die Intensität und Frequenz der Impulse an. Dabei aktivieren die Wellen unter anderem Nervenbahnen und Botenstoffe, die Reparaturprozesse im Gewebe auslösen.
Wie jameda beschreibt, kann dies auch den Abbau von Plaque fördern.
Unterschied zwischen fokussierten und radierenden Stoßwellen
Wir unterscheiden zwischen fokussierten und radierenden Stoßwellen.
Fokussierte Stoßwellen dringen tief in das Gewebe ein und konzentrieren ihre Energie auf einen bestimmten Punkt. Radierende Stoßwellen entfalten ihre Wirkung an der Oberfläche und behandeln eine größere Fläche mit geringerer Eindringtiefe.
| Typ | Eindringtiefe | Energieverteilung | Hauptanwendung |
|---|---|---|---|
| Fokussierte Stoßwellen | Tief (bis zu mehreren cm) | Punktgenau | Tiefliegende Strukturen, z. B. Schwellkörper |
| Radierende Stoßwellen | Oberflächlich | Breit verteilt | Weichteile, Muskeln |
In der Urologie setzen wir vorrangig fokussierte Impulse ein, da Erkrankungen wie erektile Dysfunktion tieferliegende Strukturen betreffen.
Moderne Verfahren wie LI-ESWT (Low-Intensity ESWT) nutzen niedrigenergetische Wellen, um heilende Effekte zu erzielen, ohne das Gewebe zu schädigen.
Laut der Urologischen Gemeinschaftspraxis Bremen gilt die Methode als sicher, da auch nach Millionen Behandlungen keine chronischen Schäden beobachtet wurden.
Therapiefokus und Applikation
Der Therapiefokus bestimmt, wie die Energie der Stoßwellen im Gewebe verteilt wird.
Bei der Behandlung der Induratio Penis Plastica wählen wir einen kleinen, hochenergetischen Fokus, um Plaques gezielt aufzulösen.
Bei chronischem Beckenschmerz wählen wir dagegen einen längeren Fokus, der den anatomischen Verlauf des Beckenbodens berücksichtigt.
Wie stosswelle.info erklärt, führen wir die Anwendung ambulant und meist ohne Betäubung durch.
Der Therapiekopf wird auf die Haut gesetzt und folgt dabei der betroffenen anatomischen Struktur.
Eine Sitzung dauert in der Regel nur wenige Minuten und ist schmerzarm.
Wir achten während der Behandlung auf eine präzise Positionierung des Geräts, um den größtmöglichen Nutzen bei minimaler Belastung zu erreichen.
Die Kombination aus modernem Applikationssystem und fein abgestimmter Energieabgabe ermöglicht eine effektive, schonende Therapie für unsere Patientinnen und Patienten.
Wirkmechanismen und biologische Effekte
Bei der extrakorporalen Stoßwellentherapie (ESWT) wirken physikalische Impulse auf das Gewebe und lösen dort biologische Reaktionen aus.
Diese Prozesse verbessern die Mikrozirkulation, regen zelluläre Signalwege an und modulieren Entzündungsmechanismen im Heilungsprozess.
Angiogenese und Durchblutungsförderung
Die Stoßwellen stimulieren die Bildung neuer Blutgefäße, ein Vorgang, der als Angiogenese bezeichnet wird.
Sie fördern die Ausschüttung von Wachstumsfaktoren wie VEGF (Vascular Endothelial Growth Factor), bFGF und eNOS (endotheliale Stickstoffmonoxid-Synthase).
Diese Botenstoffe erweitern die Blutgefäße und verbessern die Sauerstoffversorgung des Gewebes.
In der Urologie spielt diese Wirkung besonders bei der Durchblutung des Penis eine zentrale Rolle.
Eine verbesserte Mikrozirkulation unterstützt die Regeneration der Gefäßstrukturen und kann die Erektionsfunktion positiv beeinflussen.
Ein einfacher Überblick über zentrale Faktoren:
| Faktor | Wirkung | Relevanz |
|---|---|---|
| VEGF | Stimuliert Neubildung von Kapillaren | Fördert lokale Durchblutung |
| eNOS | Erhöht NO-Produktion für Vasodilatation | Verbessert Gefäßtonus |
| bFGF | Unterstützt Zellwachstum und Regeneration | Stärkt Reparaturprozesse |
Mechanotransduktion und Zellaktivierung
Die Stoßwellen wirken als mechanischer Reiz und setzen intrazelluläre Signalwege in Gang.
Dieser Vorgang heißt Mechanotransduktion.
Durch die kurzzeitigen Druckimpulse reagieren Zellmembranen und das Zytoskelett, was Enzymaktivitäten und Genexpression verändert.
Diese Reaktion aktiviert Fibroblasten, Stammzellen und Endothelzellen, die an der Gewebereparatur beteiligt sind.
Studien zeigen, dass mechanische Reize biochemische Signalprozesse auslösen, die Regeneration und Heilung fördern.
Durch die verstärkte Zellaktivität werden Stoffwechselwege angeregt, die das Wachstum neuer Gewebestrukturen unterstützen.
Gleichzeitig verbessert sich die Funktion bestehender Zellen, was zur Wiederherstellung geschädigter Regionen beiträgt.
Immunmodulation und Entzündungshemmung
Die Stoßwellen beeinflussen auch die Aktivität des Immunsystems.
Sie regulieren die Ausschüttung von Entzündungsstoffen wie TNF-α und IL-1β nach unten und stärken gleichzeitig antiinflammatorische Signalwege.
Dieser Effekt reduziert Schmerzen und Schwellungen, was besonders bei chronischen urologischen Erkrankungen hilfreich ist.
Laut der Beschreibung der Urologie Nürnberg kann die ESWT so zur Schmerzlinderung beitragen, indem sie Nervenreize dämpft und die Freisetzung von Substanz P hemmt.
Die Immunmodulation sorgt zusammen mit der verbesserten Durchblutung für eine ausgewogene Gewebereaktion und fördert die Regeneration auf zellulärer Ebene.
Hauptanwendungsgebiete der Stoßwellentherapie in der Urologie

Wir nutzen die Stoßwellentherapie in der Urologie vor allem, um Durchblutung zu verbessern und Gewebeheilung zu fördern. Sie kommt bei funktionellen Störungen des Penis, chronischen Entzündungen und Problemen des Harntrakts gezielt zum Einsatz, wenn konservative Behandlungen allein nicht ausreichen.
Erektile Dysfunktion (ED)
Bei der erektilen Dysfunktion (ED) hilft die Stoßwellentherapie, die Durchblutung des Penisgewebes zu steigern. Niedrigenergetische Stoßwellen regen die Bildung neuer Blutgefäße an, was eine bessere Sauerstoffversorgung der Schwellkörper ermöglicht.
Dieses Verfahren nennt sich Low-Intensity Extracorporeal Shockwave Therapy (LI-ESWT) und wird in mehreren Sitzungen ambulant durchgeführt. Viele Patienten bemerken nach einigen Wochen eine nachhaltige Verbesserung ihrer Erektion, vor allem bei gefäßbedingter ED.
Der Eingriff ist schmerzarm, erfordert keine Betäubung und kann eine gute Ergänzung zu medikamentösen Therapien sein. Studien und Praxiserfahrungen, etwa in der orthopädischen und urologischen Anwendung der Stoßwelle, bestätigen die hohe Verträglichkeit der Methode.
Vorteile auf einen Blick:
- keine Injektionen oder Operationen
- Förderung der mikrovaskulären Regeneration
- mögliche Wiederherstellung spontaner Erektionen
Chronische Prostatitis und CPPS
Bei chronischer Prostatitis und dem Chronic Pelvic Pain Syndrome (CPPS) dient die Stoßwellentherapie vor allem der Schmerzlinderung und der Entspannung des Beckenbodens. Betroffene leiden häufig unter Druckgefühl, Brennen oder ziehenden Schmerzen im Damm- und Leistenbereich, die mit klassischer Physiotherapie allein nur schwer zu behandeln sind.
Durch die gezielte Anwendung von Stoßwellen verbessern wir die lokale Durchblutung und reduzieren Entzündungsprozesse. Dies wirkt sich positiv auf den Muskeltonus des Beckenbodens aus und kann die Beschwerden des chronischen Beckenschmerzsyndroms deutlich mildern.
Die Behandlung erfolgt meist wöchentlich über mehrere Wochen. Nebenwirkungen sind selten und beschränken sich in der Regel auf leichte lokale Reizungen.
Diese Option wird zunehmend in spezialisierten Zentren eingesetzt, wie die medizinische Beschreibung der Stoßwellentherapie zeigt.
Penisverkrümmung (Peyronie-Krankheit, IPP)
Bei der Peyronie-Krankheit oder Induratio Penis Plastica (IPP) kommt die Stoßwellentherapie zur Linderung von Schmerzen und zur Verbesserung der Penisfunktion zum Einsatz. Sie kann dabei helfen, verhärtete Plaques im Peniskörper aufzuweichen und die lokale Mikrozirkulation zu fördern.
Das Ziel besteht in der Reduktion von Schmerzen während der Erektion und der Hemmung weiterer Vernarbungen. Wir setzen fokussierte Stoßwellen langsam an der betroffenen Stelle ein.
Sie können die Geweberemodellierung anregen und die Elastizität des Penisschwellkörpers verbessern. Dieser Ansatz erleichtert in vielen Fällen auch den Verlauf zusätzlicher Therapien wie Kollagenase-Injektionen oder Dehnungsbehandlungen.
Behandlungsaspekte im Überblick:
- nicht-invasive Schmerzlinderung
- mögliche Reduktion der Plaquegröße
- Ergänzung zu konservativen Verfahren
Weitere Indikationen: Harninkontinenz und Miktionsbeschwerden
Neben den klassischen urologischen Einsatzgebieten nutzen wir die Stoßwellentherapie zunehmend bei Harninkontinenz und Miktionsbeschwerden. Die Therapie kann die Muskelaktivität und Durchblutung im Bereich des Beckenbodens verbessern.
So lassen sich unwillkürlicher Urinverlust oder Schwierigkeiten beim Wasserlassen oft verringern. In Kombination mit gezielter Beckenboden-Physiotherapie unterstützt die Stoßwellentherapie die Regeneration der Nerven und Muskulatur, die die Blasenentleerung steuern.
Besonders bei Belastungsinkontinenz zeigt sich eine deutliche Verbesserung der Blasenkontrolle. Wie Erfahrungen aus der modernen konservativen Urologie zeigen, kann die Methode gut in bestehende Therapiekonzepte integriert werden.
Vorteile und Nutzen der Stoßwellentherapie

Die Stoßwellentherapie bietet Patienten in der Urologie eine wirksame Methode, um Beschwerden wie Nierensteine oder chronische Schmerzen zu behandeln, ohne auf belastende Eingriffe zurückzugreifen. Sie kombiniert gezielte Schallwellen mit modernen Geräten, um den Heilungsprozess zu fördern und das Gewebe zu regenerieren.
Nicht-invasive und schmerzarme Behandlung
Wir setzen die Stoßwellentherapie ein, weil sie nicht-invasiv ist und meist ohne Betäubung oder chirurgische Maßnahmen auskommt. Der Behandlungsbereich wird mit einem Gel vorbereitet, damit die Schalldruckwellen optimal übertragen werden.
Patienten empfinden während der Sitzung oft nur ein leichtes Druckgefühl. Im Gegensatz zu operativen Eingriffen entfällt das Risiko von Infektionen oder Narbenbildung.
Nach der Anwendung können Betroffene sofort ihren Alltag fortsetzen, da keine Erholungszeit notwendig ist. Diese ambulante Behandlung spart Zeit und reduziert körperliche Belastung deutlich.
Laut einer Beschreibung auf MedLexi.de ist die Stoßwellentherapie besonders für Patienten geeignet, die Eingriffe vermeiden möchten und Wert auf eine gezielte, schonende Schmerztherapie legen.
| Merkmal | Beschreibung |
|---|---|
| Verfahren | Akustische Druckwellen ohne Operation |
| Dauer pro Sitzung | Etwa 15–30 Minuten |
| Erholungszeit | Keine erforderlich |
Langfristige Verbesserung der Lebensqualität
Mit wiederholten Anwendungen aktivieren wir körpereigene Heilungsprozesse, die die Durchblutung und Zellregeneration fördern. Das hilft nicht nur beim Abbau von Nierensteinen, sondern auch bei der Behandlung von chronischen Schmerzen im Becken- oder Lendenbereich.
Diese Methode kann die Schmerzrezeptoren beeinflussen, sodass die Schmerzleitung zum Gehirn schwächer wird. Damit sinken die Beschwerden langfristig, was Patientinnen und Patienten ermöglicht, beweglicher und schmerzfreier zu leben.
Studien im orthopädischen Bereich zeigen ähnliche Erfolge: Laut dem Orthopädiezentrum Neu-Ulm können Stoßwellen deutlich zur Schmerzlinderung beitragen.
Minimale Nebenwirkungen
Die Stoßwellentherapie weist im Vergleich zu anderen Verfahren nur wenige Nebenwirkungen auf. Nach der Behandlung können leichte Hautrötungen, kleine Blutergüsse oder kurzzeitige Druckempfindlichkeit auftreten, die rasch abklingen.
Schwere Komplikationen sind äußerst selten. Da die Methode ohne Medikamente oder Injektionen auskommt, entstehen keine systemischen Wirkungen wie bei Schmerzmitteln oder Kortison.
Nach Angaben der Gelenk-Klinik gilt die Stoßwellentherapie als risikoarmes Verfahren mit hoher Patientenzufriedenheit.
Ablauf und praktische Hinweise zur Behandlung
Die extrakorporale Stoßwellentherapie in der Urologie erfolgt ambulant, meist ohne Betäubung, und nutzt gezielte Schallimpulse, um Harn- oder Nierensteine zu zertrümmern. Wir achten auf eine genaue Positionierung des Therapiefokus und eine sorgfältige Abstimmung der Behandlungsparameter, um den Therapieerfolg zu sichern und Belastungen zu minimieren.
Typischer Therapieablauf und Sitzungsanzahl
Zu Beginn bestimmen wir die genaue Lage des Nieren- oder Harnleitersteins mithilfe von Ultraschall oder Röntgen.
Die Haut wird mit einem Gel bedeckt, um eine optimale Übertragung der Stoßwellen zu ermöglichen.
Anschließend richten wir die Stoßwelle mithilfe eines Schallkopfs auf den Stein.
Das Gerät erzeugt präzise Druckimpulse, die den Stein schrittweise in kleinere Fragmente zerlegen.
Eine Behandlung dauert in der Regel 30 bis 45 Minuten.
Meist genügen eine bis drei Sitzungen, abhängig von Größe, Härte und Lage des Steins.
Patienten verspüren häufig nur ein leichtes Klopfen oder Druckgefühl.
Bei Bedarf kann eine leichte Schmerzmedikation gegeben werden.
Nach jedem Termin prüfen wir, ob der Stein zerfallen und die Fragmente über den Urin ausgeschieden sind.
Weitere Einzelheiten zu Ablauf und Erfolgsaussichten finden sich bei MedLexi.de.
Vorbereitung und Nachsorge
Vor Beginn der Behandlung führen wir eine gründliche Diagnostik durch.
Dazu gehören Urin- und Blutuntersuchungen sowie bildgebende Verfahren.
Wir klären auch, ob Gerinnungshemmer eingenommen werden, da diese das Blutungsrisiko erhöhen können.
Patienten sollten am Behandlungstag viel trinken und auf schwere Mahlzeiten verzichten.
Nach der Sitzung empfehlen wir, ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen.
Das erleichtert den Abgang der Steinfragmente.
Leichte Bewegung unterstützt diesen Prozess.
In den ersten Tagen können geringe Schmerzen oder Blut im Urin auftreten, was meist unbedenklich ist.
Wir kontrollieren den Fortschritt per Ultraschall oder Röntgen.
Bei Bedarf planen wir eine weitere Sitzung.
Laut Gesund‑Vital.de ist der Eingriff meist gut verträglich und mit kurzen Ausfallzeiten verbunden.
Für wen ist die Stoßwellentherapie geeignet?
Die Therapie eignet sich besonders für Patienten, die mittelgroße Nieren- oder Harnleitersteine haben, welche sich nicht spontan lösen.
Sie bietet eine schonende Alternative zur Operation, da sie keine Hautschnitte erfordert und unter kontrollierten Bedingungen abläuft.
Nicht geeignet ist die Methode bei Schwangerschaft, schweren Gerinnungsstörungen oder ausgeprägten Harnwegsinfektionen.
Auch sehr große oder harte Steine können ein anderes Vorgehen erfordern.
In der Regel profitieren Menschen, die eine nicht-invasive Lösung bevorzugen.
Kliniken wie Portal der Orthopädie betonen, dass eine sorgfältige Auswahl der Patienten entscheidend für den Erfolg ist.
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